Döbör András: Sajtó és cenzúra a 18. és a 19. század fordulóján Magyarországon
| 1 | „Eine sonderbare Mischung von Liberalität und Kasernendisziplin.” |
| 2 | „Magyarország, a hozzá kapcsolt részekkel együtt, szabad és kormányzatának egész törvényes módját illetőleg (bele értve mindenféle kormányszékeit) független, azaz semmi más országnak vagy résznek alá nem vetett, hanem saját állami léttel és alkotmánynyal bíró, s ennél fogva […] tulajdon törvényei és szokásai szerint, nem pedig más tartományok módjára igazgatandó és kormányozandó ország.” |
| 3 | „Da der Erfahrung gemäß die sogenannten Lesekabinete, statt einigen Nutzen zu verschaffen, vielmehr schadlich geworden sind, so will Ich, daß selbe in Meinen gesammten Erbstaaten von nun an ohne weitern eingestellet werden.” |
| 4 | „…daß er als ein einfältiger und wenig belesener Mann den Sinn der gantzen Sache nicht gekannt habe.” |
| 5 | „…endlich daß er auch vorher ohne Erlaubniß der Censur staatsgefährliche Bücher im Geheim abgedruckt habe und ein gefährlicher mit verdorbenen Grundsätzen behafteter Mensch sey, so kann ich keineswegs auf seine Befreyung, sondern auf seine weitere Aufbewahrung im Arreste antragen.” |
| 6 | „Aus diesen Gründen bin ich also der ohnmaßgebigsten Meinung, daß Eure Majestät auch noch fernerhin den Druck aller zu dem Landtag gehörigen Schriften frei erlauben und zur Verhütung des Unterschleifs, daß nicht unter diesem Vorwand auch andere unanständige oder gefährliche Schriften aufgelegt werden, nur jenes veranstalten möchten, daß keine zum Landtag gehörige Schrift ohne des Personals oder meiner Erlaubnis gedruckt werde, als welche am besten entscheiden können, was zum Druck zuzulassen sei, oder nicht. Eine diesem entgegengesetzte Anstalt würde ohne Not viel Aufsehen erregen und scheint bei nun herannahendem Ende des Lantags überflüssig zu sein.” |